| Telearbeit | ||
| Teleworx - die neue Zeitschrift für
Telearbeit In den USA ist Telearbeit längst zum Alltag geworden.
Hierzulande wird zwar viel darüber geredet und geschrieben, aber der große Durchbruch
ist noch nicht in Sicht. Der Chefredakteur der neuen Zeitschrift Teleworx für
Telearbeit und Telelearning Ulrich Pesch will mit seinem Erstling ein Zeichen setzen. Bei
fünf Millionen Arbeitslosen, so Pesch, muß etwas getan werden. Und Telearbeit bietet
sowohl auf Unternehmer- als auch auf Arbeitnehmerseite mannigfaltige Möglichkeiten einer
neuen, freieren Arbeitsform. IBM oder Siemens nutzen bereits Telearbeit oder
Telelearning,
wenngleich mit unterschiedlichen Modellen. Während die Mitarbeiter von IBM Zeitprotokolle
abliefern müssen, ist dies den Siemens-Angestellten freigestellt. Dadurch, daß sich
Telearbeit in der Regel dadurch unterscheidet, daß der Arbeitnehmer zuhause in seinem
Homeoffice sitzt und mit der Firma vernetzt ist, gelten andere rechtliche Bestimmungen als
bei einem herkömmlichen Arbeitsverhältnis. Auf 66 Seiten kommen in "Teleworx" Die Herausgeber haben sich alle Mühe gegeben, dem viermal im Jahr erscheinenden neuen Magazin zu einer seriösen, informativen Mischung zu verhelfen. Als Autoren konnten Fachleute gewonnen werden, einzig die Statements der Politiker erscheinen etwas zu werblich. Ansonsten ein interessantes Heft ohne überflüssigen Schnickschnack und ein mutiges Debut im hart umkämpften Zeitschriftenmarkt. Corinna S. Heyn
Teleworx, Das Magazin für Telearbeit und Telelearning, Herausgeber Hans J. Grohmann, erscheint 4x im Jahr, Preis: 7,80 DM,IWT Magazin Verlags-GmbH, Vaterstetten |
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